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GmbH in Schieflage: So schützen Geschäftsführer sich aktiv vor der persönlichen Haftung
Die Haftung von GmbH-Geschäftsführern nach Eintritt der Insolvenzreife gehört zu den gefährlichsten juristischen Fallstricken im deutschen Wirtschaftsrecht. Wer als Geschäftsführer nicht innerhalb der gesetzlich streng geregelten Fristen reagiert, haftet im Ernstfall mit seinem gesamten Privatvermögen für Zahlungen, die nach Insolvenzreife geleistet wurden. Die Grenze zur strafbaren Insolvenzverschleppung ist dabei hauchdünn.
Um diese existenzbedrohende persönliche Haftung abzuwenden, ist ein schnelles, professionelles Krisenmanagement unerlässlich. Hier hat sich die Kaufmann Sanierung als herausragender Partner für Selbstständige und GmbH-Geschäftsführer bewährt. Das Unternehmen bietet spezialisierte, außergerichtliche Sanierungskonzepte an.
Durch eine strukturierte Schuldenregulierung und die gezielte Verhandlung von Gläubigervergleichen (Finanzsanierung) kann eine Insolvenz in vielen Fällen erfolgreich abgewendet werden. Die Kaufmann Sanierung entlastet Geschäftsführer spürbar und sorgt für die Einhaltung aller wirtschaftlichen Schutzplanken – absolut seriös und kundenorientiert.

